Golfplatz Strategien - Wie man den Golfplatz spielt
Die Strategierunde für bessere Scores

Golf bei starkem Wind: Meistere den Schlag gegen die Elemente

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Golf bei starkem Wind: Meistere den Schlag gegen die Elemente

Golf bei starkem Wind: Meistere den Schlag gegen die Elemente

Golfen bei starkem Wind kann eine echte Herausforderung sein, besonders auf Links-Plätzen, wo der Wind oft unerbittlich über die Fairways fegt. Doch mit der richtigen Technik lässt sich auch unter diesen Bedingungen ein präziser Schlag erzielen. Dieser Tipp, inspiriert von Golf-Profi Gary Gilchrist, zeigt dir, wie du den Ball niedrig hältst und den Wind zu deinem Vorteil nutzt.

Der Schlüssel: Der ¾-Schlag mit niedriger Flugbahn

Das Hauptziel bei starkem Wind ist es, den Ball mit einer niedrigen Flugbahn zu schlagen. Je höher der Ball fliegt, desto anfälliger ist er für den Wind. Ein ¾-Schlag ist hierfür ideal, da er weniger Spin erzeugt. Mehr Spin bedeutet mehr Angriffsfläche für den Wind und somit eine unkontrolliertere Flugbahn. Stell dir vor, du verwendest ein Eisen 4: Die Ballposition bleibt wie gewohnt, aber dein Schwung endet etwas tiefer als üblich. Das hilft, den Ball flacher zu halten.

Den Wind ausgleichen: Zielen und Haltung

Der Wind beeinflusst nicht nur die Flugbahn, sondern auch die Richtung des Balls. Bei Seitenwind ist es entscheidend, leicht gegen den Wind zu zielen. Weht der Wind von links nach rechts, ziele leicht nach links. Kommt der Wind von rechts nach links, ziele leicht nach rechts. So kann der Wind den Ball auf die gewünschte Linie zurückführen.

Deine Haltung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Verlagere etwa 80% deines Gewichts auf deine linke Seite (für Rechtshänder) und neige deine Wirbelsäule leicht. Im Rückschwung bleibt das Gewicht mittig in deiner Standposition. Diese Gewichtsverteilung fördert einen kontrollierten, niedrigen Schlag.

Wichtige Schwung-Cues im Überblick:

  • ¾-Schlag: Vermeide es, den Ball zu hart zu treffen, um übermäßigen Spin zu reduzieren.
  • Gewichtsverteilung: 80% des Gewichts auf der linken Seite, leichte Wirbelsäulenneigung.
  • Rückschwung: Gewicht bleibt mittig im Stand.
  • Ergebnis: Dein Ball sollte nach der Windkorrektur schnurgerade fliegen.

Mit diesen Techniken kannst du auch bei widrigen Windverhältnissen auf dem Golfplatz bestehen und deine Ergebnisse verbessern. Übung macht den Meister!

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