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Den optimalen Lag im Golfschwung finden: Die Whoosh-Drill-Methode

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Den optimalen Lag im Golfschwung finden: Die Whoosh-Drill-Methode

Den optimalen Lag im Golfschwung finden: Die Whoosh-Drill-Methode

Jeder Golfer träumt von mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit und präziseren Schlägen. Ein entscheidender Faktor dafür ist das korrekte Freigeben des sogenannten „Lag“ im Golfschwung. Doch wie weiß man, wann und wo dieser Lag freigegeben wird? Hier kommt die Whoosh-Drill-Methode ins Spiel, ein einfacher, aber effektiver Trick, um Ihr Schwunggefühl zu verbessern und mehr Power zu generieren.

Was ist Lag im Golfschwung?

Lag beschreibt den Winkel, der zwischen Ihrem Unterarm und dem Schaft des Golfschlägers während des Abschwungs entsteht. Ein gut gehaltener Lag ist wie eine gespannte Feder: Er speichert Energie, die im richtigen Moment freigesetzt werden muss, um maximale Schlägerkopfgeschwindigkeit durch den Ball zu erzielen. Viele Golfer haben Schwierigkeiten, diesen Lag bis zum richtigen Zeitpunkt zu halten, was oft zu einem Verlust an Distanz und Kontrolle führt.

Die Whoosh-Drill-Methode: So funktioniert\’s

Die Whoosh-Drill-Methode ist denkbar einfach und erfordert keine speziellen Hilfsmittel außer Ihrem eigenen Golfschläger. Drehen Sie Ihren Schlägerkopf einfach um, sodass der Griff zum Boden zeigt, und fassen Sie ihn nahe am Schlägerkopf. Machen Sie nun ein paar Probeschwünge und achten Sie genau darauf, wo Sie das „Whoosh“-Geräusch hören.

Das „Whoosh“-Geräusch entsteht an dem Punkt in Ihrem Schwung, an dem Ihr Schläger die höchste Geschwindigkeit erreicht. Genau hier geben Sie Ihren Lag frei. Das Ziel ist es, dieses Geräusch so weit wie möglich vor dem Treffmoment zu hören, idealerweise kurz nach dem imaginären Ballkontakt.

Häufige Fehler und ihre Bedeutung

  • „Whoosh“ am höchsten Punkt des Schwungs: Wenn Sie das Geräusch bereits am höchsten Punkt Ihres Rückschwungs hören, bedeutet das, dass Sie Ihren Lag zu früh freigeben. Dies wird oft als „Casting“ bezeichnet und führt zu einem erheblichen Verlust an Schlägerkopfgeschwindigkeit und somit an Distanz.
  • „Whoosh“ am hinteren oder unteren Teil des Schwungs: Hören Sie das Geräusch zu früh im Abschwung oder sogar vor dem Ball, deutet dies darauf hin, dass Sie Ihre Rotation zu früh stoppen. Ihre Hände geben den Lag dann ebenfalls zu früh frei, was die Energieübertragung auf den Ball beeinträchtigt.

Warum der späte Whoosh so wichtig ist

Das Hauptziel ist es, den „Whoosh“-Punkt so weit wie möglich nach vorne in Ihrem Schwung zu verlagern. Der Grund dafür ist einfach: Sie möchten, dass Ihr Schlägerkopf im Treffmoment und kurz danach noch beschleunigt. Wenn Sie Ihre Rotation zu früh beenden, geben Ihre Hände den Lag zu früh frei, und Sie verlieren wertvolle Geschwindigkeit.

Stellen Sie sich vor, wie Sie Ihren Rumpf rotieren lassen, um die Lag-Position durch die Impact-Zone zu tragen. Sie möchten, dass die Energie, die Sie durch das Halten des Lag aufgebaut haben, genau dann freigesetzt wird, wenn sie am effektivsten ist , durch den Ball hindurch in Richtung Ziel.

Fazit

Die Whoosh-Drill-Methode ist ein fantastisches Werkzeug, um ein besseres Gefühl für Ihren Golfschwung zu entwickeln und den optimalen Zeitpunkt für die Freigabe des Lag zu finden. Üben Sie regelmäßig, um das „Whoosh“-Geräusch immer weiter nach vorne zu verlagern. Mit etwas Übung werden Sie feststellen, dass sich Ihre Schlägerkopfgeschwindigkeit erhöht und Ihre Schläge kraftvoller und präziser werden. Probieren Sie es aus und bringen Sie Ihr Golfspiel auf das nächste Level!

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